TT-Live 14 Tage Rückschau

Datum Zeit Staffel Heimteam   Gastteam Ergebnis
Fr, 13.04.2018 19:30 Stadtliga 4. Herren -TSV PACTEC Dresden 4 9 : 6
Sa, 14.04.2018 09:00 Kreisliga Jugend Meißen Meißner SV 08 -2. Jungen 12 : 2
Sa, 14.04.2018 10:00 Landesliga Damen, Staffel 1 TTC Elbe Dresden 3 -1. Damen 3 : 8
Sa, 14.04.2018 11:00 Kreisliga Jugend Meißen SV 1923 Lommatzsch -2. Jungen 4 : 10
Sa, 14.04.2018 14:00 2. Bezirksliga - Herren - Staffel 1 SV Saxonia Freiberg 2 -3. Herren 8 : 8
Sa, 14.04.2018 18:30 Sachsenliga Herren 1. Herren -SG Lückersdorf-Gel. 15 : 0
So, 15.04.2018 10:00 Bezirksliga Jugend - Platzierungsrunde Platz 7-11 SG Oelsa -1. Jungen 6 : 8

3. Mannschaft wahrt die Minimalchance

Geschrieben von Torsten Kreße.

[3. Herren]

Aufgrund einer Spielverlegung (Thomas Fischer hatte sich zum ursprünglichen Termin des Spiels gegen Freital für die Mitteldeutschen Meisterschaften qualifiziert) fanden am 7. und 8. April 2018 jeweils ein Punktspiel der 3. Mannschaft zu Hause auf dem Meißner Berg statt. Am Sonnabend trafen wir auf die noch um die Aufstiegsrelegation spielenden Sportfreunde von TTC 49 Freital (Anm.: Freital hat am 8.4.2018 gegen Wilsdruff gewonnen und braucht im letzten Spiel gegen den Tabellenletzten nur noch ein Unentschieden). Am Sonntag empfingen wir den SV Mulda 1879. Die Spiele hätte unterschiedlicher nicht sein können.

Bereits im Hinspiel erlitten wir die höchste Hinrundenniederlage gegen Freital und so war es auch in der Rückrunde. Neben einer wiederholt miserablen Doppelvorstellung (0:3) kam vor allem unser oberes Paarkreuz gegen das schnelle Block- und Konterspiel der Freitaler nicht zur Entfaltung. Trotzdem eine gute Leistung, denn sehenswert waren die Spiele allemal. Die einzigen Punkte für Radeburg konnten in ihren Einzeln Benny Fuchs, Torsten Kreße und Erik Leuschner holen. Schade, dass Erik in seinem ersten Einzel noch eine 2:0 Satzführung aus der Hand gab.

Mulda kam am Sonntag nur zu viert. Da Nummer 1 und 3 fehlten, war das Spiel quasi im Vornherein bereits entschieden. Im Endeffekt gingen nur ein Doppel und ein Einzel verloren. Im Übrigen konnten die Radeburger ihre Gegner im Wesentlichen deutlich bezwingen. Hervorzuheben ist am ehesten noch der Kampfgeist von Tim Dittrich, der in seinem zweiten Einzel einen 1:2- und teilweise Punktrückstände wett machte und die Sätze 4 und 5 jeweils mit 11:9 gewann. Kein unerheblicher Sachverhalt - stellt sich doch die Situation vor dem letzten Spieltag wie folgt dar: Radeburg kann Mulda vom Relegationsplatz verdrängen, wenn Radeburg sein letztes Spiel gewinnt und Mulda verliert. Dabei muss beim Spielverhältnis eine Differenz von acht Spielen aufgeholt werden. Das ist durchaus im realistischen Bereich. Lasst uns der HSV der 2. Bezirksliga, Staffel 1 sein ;-)

DESIGN BY WEB-KOMP